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Der Winter hat „Las Vegas“ fest im Griff |
Für die Artisten und Hilfskräfte des Unternehmens ist es ein sehr harte Zeit. „Die Menschen trauen sich nicht in die Vorstellungen, weil es ihnen zu kalt erscheint“, weiß die Zirkus-Frau aus Erfahrung. Dabei hat der wintertaugliche Artistenbetrieb vier gewaltige Heizlüfter, die das Zelt vor der Vorstellung aufheizen. „Wir sind zwar abgehärtet, aber für die Vorstellungen müssen wir für unsere Nummern schon vernünftige Temperaturen haben“, versichert Dompteur Giuliano Köllner. Seine Tiere - es sind zusammen fünf Löwen und Tiger - haben einen gesunden Appetit. „Sie vertilgen pro Maul am Tag so runde zehn Kilo Rindfleisch, das sind nie weniger als 250 Euro am Tag“, rechnet Köllner vor. Die anderen Tiere, darunter viele Pferde brauchen ebenfalls Futter, wenn es hier auch meistens Heu und Hafer tun. „Trotzdem sind wir auf Futterspenden angewiesen, gerade Heu ist nicht so leicht zu bekommen“, erklärt Tamara Weisheit.
Unverdrossen stapfen sie und ihre Mitarbeiter durch den Schnee und versorgen die rund 30 Tiere. „Es ist unsere erste Sorge, dass es denen gut geht - sie sind für uns Familienmitglieder“, betont der Dompteur und streichelt seinen gewaltigen Katzen. Die sibirischen Tiger, die sich eigentlich bei diesen Temperaturen richtig wohlfühlen müssten, halten sich mehr im geschlossenen Teil des Wagens auf. Die Löwendamen dagegen scheinen dem Ahlener Winter deutlich aufgeschlossener gegenüberzustehen. Sie zeigen sich immer wieder auf der „Veranda“ ihres Wagens. |
05.02.2010 10:58 Eingetragen am 05.02.2010 |
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Neues aus der Circuswelt |
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Manege frei nach nur drei TagenKinder und Jugendliche sind zu großen Leistungen fähig, wenn sie entsprechend angeleitet werden und sie ihre Freude daran haben. Das hat sich auch beim Ferienprogramm der evangelischen Dekanatsjugend gezeigt. Höhepunkt einer Zeltfreizeit auf dem Mitwitzer Festplatz war nun, nach dreitägiger intensiver Vorbereitung, die großartige Zirkusshow "Fun-Tasia" .
In Workshops konnten die Kinder zunächst Disziplinen wie Clownerie, Akrobatik, Schwarzlichttheater, Tanz, Fakir, Jonglage, Zauberei und Einrad ausprobie |
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Alarmstufe Rot für Schutzengelein Name ist Programm. Crazy Wilson präsentiert im aktuellen Programm des Circus Krone in Herford ein riskantes Spiel auf dem Todesrad. Auf, über und unter dem Rad
zeigt er waghalsige Kunststücke mit Gänsehautfaktor. Als einziger
Aritst der Welt dreht er auf der Außenseite des rotierenden Rades
einen Salto Mortale - und das bei 120 km/h in zehn Meter Höhe.
"Abenteuerlich verschäft" durch einen Sprung mit verbundenen
Augen oder gar eine Salto-Kaskade.Mit dieser möchte der junge
Kolumbianer gerne in das |
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Abschreiben geht in der Zirkusschule nichtWenige Schulen sind so heimelig wie die von Mario, Leo und Maksim. Ein Gartenzwerg mit roter Mütze steht neben dem schmalen Eingang, daneben zig Topfpflanzen, die noch darauf warten, an geeigneter Stelle platziert zu werden. Statt nüchterner Schulbänke setzen sich die Schüler auf eine Polstergruppe, nur wenige Meter vom Bett der Lehrerin entfernt. Mario Muntwyler, Sohn der Zirkusfamilie und mit 14 Jahren derzeit jüngster Artist beim Circus Monti, ist dieser Ort vertraut. Während Lehrer und Schulkameraden fa |
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Die ganze Welt im Zirkuszelt Zirkusfreunde aufgepasst! Endlich ist es so weit und einer der beliebtesten Zirkusse Deutschlands, der Zirkus Charles Knie, kommt in die Bodenseeregion. Vorstellungen unter der Kuppel des Zirkuszelts gibt es im September in Singen und Konstanz.
In den letzten vier Jahren unter der Direktion des in Stuttgart geborenen Kaufmann Sascha Melnjak, hat sich der Zirkus Charles Knie zum „seriösesten und erfolgreichsten Unternehmen der Branche“ entwickelt. Das behauptet der Zirkus von sich. Entscheiden muss aber d |
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Von Akrobatik bis PoesieWas ihnen am besten gefallen hat, darin sind sich die Kinder uneins: «Das Feuerspucken», meint Lara (9), die heuer schon das zweite Mal im Zirkus ist. «Feuerspucken», stimmt Simon (5) zu, während Lea (7) und ihr Bruder Jan (4) ganz eindeutig die Pferdedressur ganz toll fanden.
Die Kinder waren unter den Besuchern des Familienzirkus Belloni, der zurzeit in Pfronten gastiert. Etwas ganz Besonderes hat Lea dabei erlebt: «Ich hab das Pferd vor allen anderen gesehen», freut sie sich, «es hat den Popo hinter d |
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Manege auf im Schulzirkus SmileySei heute wird in der Manege des Schulzirkus „Smiley“ an der Luckenberger Grundschule im Rahmen einer Projektwoche fleißig für die beiden Galaveranstaltungen (Donnerstag und Freitag jemals ab 18:00 Uhr) geprobt. Zusehen wird unter anderem zahlreiche akrobatische Einlage, Stücke mit Ponys, Riesenschlangen sowie Hochseilaktionen. Warum es für Schulen und Kindergärten sinnvoll ist, Projektwochen mit dem Circus zu veranstalten? Die Luckenberger Grundschule führt in ihrer sog. Projektwoche eine Aktion zur Verbes |
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Kleine Artisten im großen ZirkuszeltWie ist der Zirkus entstanden? Sind Sie in der Vorstellung aufgeregt? Wie oft waren Sie schon auf Tour? Was passiert nach einem Unfall in der Manege?
Mathilda, Maximilian, Nick, Niclas und Kay aus der Klasse 6b mit Klassenlehrerin Karin Zempel wollten viel wissen, und Zirkusdirektor Andre Sperlich stand geduldig Rede und Antwort. Mathilda hatte sogar extra Fragen von Mädchen und Jungen der 1. und 2. Klasse für dieses Treffen gesammelt. Es gehörte zum Projekt, das in dieser Woche in der Wusterhausener Ast |
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Europas größter Zirkus kommt nach Köln Vom 16. September bis zum 4. Oktober macht Europas größter Wanderzirkus Circus Krone auch in Köln halt und feiert sein 100-jähriges Jubiläum. Dann heißt es Manege frei für den größten Elefanten der Welt, weiße Löwen und tollkühne Stunts.
Circus Krone feiert sein 100-jähriges Jubiläum. (Foto: Circus-Krone.de) Bild vergrößern Circus Krone feiert sein 100-jähriges Jubiläum. (Foto: Circus-Krone.de)
Als langjähriges Familienunternehmen ist der Zirkus vor allem für seinen großen Tierbestand bekannt. Auch in d |
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Glückliches Ende für Circus Europa Manege frei: Der „Circus Europa“ gibt am Wochenende seine Abschlussvorstellung auf der Wiese der St. Barbara Gemeinde und kann danach weiterziehen. Die Freude bei der Zirkusfamilie ist riesig.
Zur Erinnerung: Vor einigen Wochen hatten orkanartige Böen das Zelt der Familie Neigert weggefegt und zerstört. Der Schaden war so schlimm, dass sie nicht mehr weiterziehen konnten. Die Tiere mussten in dem Zelt untergebracht werden, in dem sonst die Vorstellungen gegeben werden. Deshalb konnten die Artisten nicht |
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